OJA
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OJA.- 1.1:
Mitarbeiter. - 1.2:
Festschrift 15 Jahre.- 1.2.1:
Tag der offenen Tür. - 1.2.2:
Grußwort Bürgermeister. - 1.2.3:
Grußwort EC. - 1.2.4:
Grußwort Markus Frank. - 1.2.5:
Grußwort Leitung. - 1.2.6:
Gedankenanstöße. - 1.2.7:
Werbepartner.
- 1.2.1:
- 1.3:
Finanzierung.
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Programm. - 3:
Angebote. - 4:
Projekte. - 5:
Workshops. - 6:
Galerie. - 7:
News. - 8:
SMS-Service. - 9:
Shop. - 10:
Bands. - 11:
Links.
Grußwort Markus Frank, Gründer der OJA
Liebe Verantwortliche der oja in Holzmaden,
liebe Jugendliche,
zum Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich!
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15 Jahre oja. – Kaum zu glauben. Damals, als die oja ins Leben gerufen wurde, war ich wohl um die 18. Mir stellte sich die Frage, wie auch Jugendliche in das Gemeinwesen integriert werden können, die sonst eher am Rand stehen.
Mit ausschlaggebend war damals die Wahrnehmung der Drogenproblematik in Kirchheim und z. T. auch in Holzmaden und die Tatsache, dass sich viele Jugendliche lieber in kleinen Grüppchen in Bauwägen abschotteten als mit und für andere etwas zu machen. Schnell war klar, dass es nicht ausreichen würde, diese Jugendlichen in die bestehenden Gruppen und Kreise einzuladen, so wichtig diese zur Stärkung der Gemeinschaft auch sind. Hier schien mir eine aufsuchende Jugendarbeit, ein ganz offenes Angebot gefragt.
Heute, als Gemeinde- und Jugendpfarrer in Nürtingen, merke ich, dass die Bereitschaft, auf andere Leute zuzugehen, sich ‚in die Welt’ zu wagen, sich einzumischen, ein Schlüssel ist, um ‚das Böse mit Gutem zu überwinden’ wie es in der diesjährigen Jahreslosung heißt. Oft ist es schon viel wert, wenn Jugendliche wissen, dass es einen Ort gibt, an dem die Türen offen stehen. Ich bin überzeugt, dass die oja über all die Jahre und auch heute noch so ein Ort ist, und ich freue mich sehr über das Engagement von Andi Mendyk und allen Mitarbeitern.
Für die Zukunft wünsche ich Euch weiter den Mut, Euch rauszuwagen und andere aufzusuchen, auch wenn das mitunter mit Mühen verbunden ist. Und bitte: Denkt dabei besonders an die Armen und Schwachen, an diejenigen, mit denen sich sonst niemand abgeben will. Mir fällt bis heute nichts ein, was mich mehr herausfordert, aber auch mehr bereichert hätte.
Euer Markus Frank


